Gründe für eine kieferorthopädische Behandlung

Prophylaxe und Versorgung von parodontalen Erkrankungen

Die Beseitigung von Zahnengständen, gedrehten und gekippten Zähnen erleichtert die Mundhygiene und beugt somit Erkrankungen des Zahnhalteapparats vor.

Präprothetische Kieferorthopädie

In manchen Fällen sind kieferorthopädische Maßnahmen vor prothetischer Sanierung eines Gebisses (Kronen- oder Brückenversorgungen) notwendig. Diese umfassen Aufrichtung von gekippten oder verdrehten Zähnen, Korrektur von verlängerten Zähnen oder Lückenschluss nach Verlust von Zähnen. Solche Maßnahmen ermöglichen oft erst eine sinnvolle Versorgung durch den Zahnarzt.

Kieferorthopädisch-kieferchirurgische Kombinationsbehandlung

Fehlstellungen der Kiefer können zu schmerzhaften Beschwerden durch Überlastung des Zahnhalteapparates (frühzeitiger Verlust von Zähnen!), der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke führen. Das Ziel der chirurgischen Umstellung ist die Normalisierung der Kieferverhältnisse als Voraussetzung für die Verbesserung des Bisses und Harmonisierung des Gesichtsprofils.

 
 
 

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